Hauptstadtkongress 2018: Studie belegt Gesundheitsgefährdung junger Ärztinnen und Ärzte in deutschen Krankenhäusern

70% der jungen Beschäftigten in deutschen Krankenhäusern sind gefährdet ein Burnout zu entwickeln und 22% der jungen Ärzte konsumieren mehr als einmal monatlich Medikamente, um mit ihrer Arbeitsbelastung zurecht zu kommen. Dieses Ergebnis zeigt eine aktuelle Studie unter Beteiligung des Bündnis Junge Ärzte, die im Rahmen des diesjährigen Hauptstadtkongresses vorgestellt wurde. Neben der hohen psychischen Beanspruchung konnte die Studie aufdecken, dass ein Drittel der jungen Ärztinnen und Ärzte mehr als einmal im Quartal Opfer von körperlicher Gewalt werden. Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW), die die Studie gemeinsam mit den jungen Ärzten des Marburger Bundes, des Hartmannbundes sowie dem Bündnis Junge Ärzte und der organisierten jungen Pflege in Deutschland durchgeführt hat, kündigte an GEwaltpräventionsprogramme für Klinikärzte zu entwickeln. Lesen Sie mehr zu diesem Thema unter folgenden Links: 

https://www.aerztezeitung.de/kongresse/kongresse2018/berlin2018-hsk/article/965330/umfrage-junge-aerzte-klagen-gewalt-klinik.html

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/95726/Junge-Beschaeftigte-im-Krankenhaus-fuehlen-sich-unter-Druck

https://www.bgw-online.de/DE/Presse/Pressearchiv/2018/PM-Befragung-junger-Aerzte-Aerztinnen-Pflegekraefte.html 

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